Willkommen bei Webdesign und Consulting Hofheim am Taunus.


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Wissenswertes über die Stadt Hofheim am Taunus:


Hofheim am Taunus ist die Kreisstadt des Main-Taunus-Kreises in Hessen und liegt zentral im Rhein-Main-Gebiet zwischen der Landeshauptstadt Wiesbaden und Frankfurt am Main.
Hofheim wies im Jahr 2014 einen weit überdurchschnittlichen Kaufkraftindex von 144 Prozent des Bundesdurchschnitts (100 Prozent) auf.
Die bislang ältesten Funde aus dem Gebiet um Hofheim stammen aus der Altsteinzeit (75.000 v. Chr.). Aus der Jungsteinzeit (5000 v. Chr.) konnten Siedlungsgebiete an den Ufern des Schwarzbachs, beiderseits des heutigen Schmelzwegs und auf dem Kapellenberg nachgewiesen werden. Um 40 n. Chr. wurde das Gebiet von den Römern besiedelt, die hier u.a. zur Sicherung der Wetterau, zur Absicherung des Weges zwischen Mainz und Nida (Frankfurt-Heddernheim) sowie zum Schutz des Limesdreiecks auch zwei Kastelle bauten - zunächst ein Erd-, und ab 69 n.Chr. unter Kaiser Vespasian auch ein Steinkastell.
Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahre 1263 unter dem Namen Hoveheim, das Suffix -heim deutet jedoch auf auf eine weit frühere fränkische Gründung hin. Hofheim gehörte Graf Philipp VI. von Falkenstein, als Kaiser Karl IV. am 21. März 1352 Hofheim - unter dem Namen Hobeheim - die Stadtrechte verlieh. Diese Urkunde gab den Herren über Hofheim das Recht Mauern, Tore und Brücken zu bauen, einen Galgen zu errichten, Gericht zu halten, Handwerk zu betreiben und Markt abzuhalten. Im Reichskrieg gegen Philipp den älteren von Falkenstein (Falkensteiner Fehde) wurde es 1366 von Kurmainz erobert, dem es bis zum Jahre 1418 unterstand. Darauf folgte die Herrschaft der Grafen von Eppstein, die die Reformation einführten und bei denen Hofheim bis zum Erlöschen des Geschlechts im Jahr 1535 blieb. Es schlossen sich zwei relativ kurze Besitzer an: 1535-1574 gehörte Hofheim zum Grafen zu Stolberg, und 1574-1581 der Grafschaft Königstein. 1581 kam Königstein und somit auch wieder Hofheim an das Erzbistum Mainz.
Unter der Regierung von Johann Adam von Bicken, Erzbischof und Kurfürst von Mainz, erreichten die Hexenprozesse in Kurmainz ihren Höhepunkt. In der Zeit von 1588 bis 1602 wurden in den beiden ämtern Höchst und Hofheim 23 Frauen der Hexerei angeklagt und 15 von ihnen hingerichtet. (Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Hofheim am Taunus beschloss am 3. November 2010 eine Rehabilitierung der wegen Hexerei verurteilten Bürger.)
1603 wurde in Hofheim wieder ein katholischer Pfarrer eingesetzt. Im Dreißigjährigen Krieg wurde es durch Spanier, Bayern, Schweden und Franzosen geplündert und verwüstet. Im Reichsdeputationshauptschluss von 1803 fiel Hofheim an die Fürsten von Nassau-Usingen, das 1806 mit dem Fürstentum Nassau-Weilburg zum Herzogtum Nassau vereinigt wurde. 1866 wurde das Herzogtum Nassau von Preußen einverleibt und gehörte zur Provinz Hessen-Nassau. Nachdem es lange Zeit verkehrsmäßig im Abseits lag, wurde Hofheim von 1874 bis 1877 mit dem Bau der Main-Lahn-Bahn zwischen Frankfurt und Limburg an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges fiel Hofheim an das neu gegründete Land Hessen.
Seit 2008 werden auch in Hofheim durch den Künstler Gunter Demnig Stolpersteine für Opfer des Nationalsozialismus verlegt. Bis zum Winter 2014 waren rund 50 Steine in zahlreichen Stadtteilen gesetzt.


Quelle: Wikipedia